Südafrika

KAPSTADT


15. Okt 2018 in Südafrika

Die inoffizielle Hauptstadt Südafrikas besticht durch ihre Lage zwischen den steilen Flanken des Tafelbergs und der Atlantikküste. Dies ermöglicht Wanderungen auf den Tafelberg, aber auch ruhige Stunden an einem der Strände, wie dem Camps Bay Beach.

Nach der 18 Stunden dauernden Anreise sind wir froh den internationalen Flughafen in Kapstadt erreicht zu haben. Der Flughafen stellt sich als überraschend klein heraus. Das vereitelt auch unseren Plan im Sicherheitsbereich Geld abzuheben, weil der eine Schalter heillos überfüllt ist. Im öffentlich zugänglichen Bereich des Flughafens befinden sich weitere Geldautomaten und hier bekommen wir unser Geld ohne lange an einer Schlange warten zu müssen.

Allein die Busfahrt mit dem MyCiTi Bus vom Flughafen in die Innenstadt von Kapstadt macht das Ausmaß des sozialen Gefälles klar. In einigen Bereichen der Stadt befinden sich links der Straße Townships, wo den Bewohnern oft nur eine zusammengezimmerte Wellblech-Hütte als Unterkunft dient, während die andere Straße mit neugebauten hochpreisigen Immobilien aufwartet. Das diese Kluft zu Spannungen führt, ist daher leicht nachzuvollziehen. Richtig bedrückend sind die Lebensverhältnisse von den Menschen, die mancherorts in einfachen Zelten direkt neben der Autobahn leben.

Im CBD angekommen waren die Straßen nur wenig befahren und insgesamt wenig los. Nur vereinzelt haben sich Leute durch die Straßen bewegt. Das sieht unter der Woche anders aus, wenn die vielen Geschäftsleute zum Arbeiten in die Stadt strömen. Im CBD ist jedoch wenig Sehenswertes, sodass ein Besuch nicht lohnt und sich nur wenige Touristen in diese Gegend verirren.

Long Street und Greenmarket Square


Die lebhafteste Straße in der Innenstadt von Kapstadt ist sicherlich die Long Street. Hier sorgen die ansässigen Hotels für eine höhere Anzahl von Touristen und dazu sind die Long Street und ihre Nebenstraßen mit zahlreichen Restaurants und Bars versehen, die weitere Besucher anziehen. Im Vergleich zur V&A Waterfront fanden wir die Long Street weniger attraktiv, da wir den Straßenverkehr als störend empfunden haben.

Blick durch die Häuserschluchten am Greenmarket Square

Blick durch die Häuserschluchten am Greenmarket Square


Central Methodist Mission am Greenmarket Square

Central Methodist Mission am Greenmarket Square

Greenmarket Square befindet sich zwischen der Shortmarket Street und der Longmarket Street, die beide von der Long Street abgehen. Auf dem Markt befinden sich Marktstände, an denen vornehmlich Souvenirs für Touristen angeboten werden. Die Angebotspalette reicht dabei von Bildern, über Stofftaschen bis hin zu Holzfiguren. Insgesamt ist der Markt stark auf Touristen ausgerichtet und lädt zum kurzweiligen Umherschlendern ein.

Bo-Kaap


Das Bo-Kaap ist durch die bunten Farben der dortigen Häuser zum Touristenmagneten geworden. Die knallige Bemalung der Häuser erstreckt sich über das ganze Spektrum der Farbpalette. Wer sich ein ganzes Stadtviertel mit diesen bunten Häusern erhofft, der wird jedoch enttäuscht. Die Sehenswürdigkeit erstreckt sich hauptsächlich über zwei Straßenzüge, in einer ansonsten normal wirkenden Wohngegend.

Bunte Bo-Kaap Häuser entlang der Wale Street

Bunte Bo-Kaap Häuser entlang der Wale Street


Blick in die Chiappini Street im Bo-Kaap

Blick in die Chiappini Street im Bo-Kaap

An der Straßenecke Wale Street und Chiappini Street haben wir ein nettes Café mit Dachterrasse gefunden. Von der Dachterrasse können die Bo-Kaap Häuser mit ihren bunten Anstrichen zusammen mit dem Tafelberg und dem Lions Peak bestaunt werden. Neben dem herrlichen Ausblick bekommen wir im Café einen leckeren Cocktail aufgetischt und schauen in gemütlicher Atmosphäre dem geschäftigen Treiben auf der Straße zu.

Victoria & Alfred Waterfront


Der Bus setzt uns direkt vor dem Two Oceans Aquarium ab, wodurch die Kunstgalerie das erste Gebäude ist, welches wir betreten. Die alte Industriehalle versprüht sofort einen angenehmen und einladenden Charme. Die ursprünglichen Stahlträger wurden in einem freundlichen Gelb gestrichen und die in Holzoptik gehaltenen Verkaufsstände mit vielen bunten Souvenirs lockern das Bild weiter auf.

Angeboten werden viele der typischen Südafrikasouvenirs, die ebenfalls in den anderen Landesteilen angeboten werden. Auffallend ist in der Galerie die hohe Qualität und größere Auswahl an Souvenirs, diese reicht von den aus dunklem Holz geschnitzten Tierfiguren, über aufwendig bemalte Straußeneier hin zu tollem Holzspielzeug und gehäkelten Puppen für Kinder.

Kunstgalerie mit reichhaltigem Souvenir Angebot

Kunstgalerie mit reichhaltigem Souvenir Angebot


Der Hafenbereich der V&A Waterfront

Der Hafenbereich der V&A Waterfront

In den nachfolgenden Geschäften der Victoria & Alfred Waterfront gibt es dann zusätzlich die typischen Souvenirs, die es überall auf der Welt in ähnlicher Ausführung zu geben scheint. Da sind zunächst die obligatorischen Postkartenständen an den Eingängen der Geschäfte, gefolgt von den diversen Print-Shirts mit zum Land passenden Aufdrucken und weitere Dinge, die der Tourist zu brauchen scheint.

Neben den verstreut angeordneten kleineren Geschäften gibt es ebenfalls ein riesiges Einkaufszentrum. Insgesamt ist dies das sterilste Gebäude und vergleichbar mit den Malls in den USA. Neben den typischen weltweit anzutreffenden Modeketten sind hier nur wenige weitere Geschäfte eingezogen. Dazu gibt es einen großen Foodcourt, in dem die üblichen Fastfood-Anbieter zu finden sind. Gemütlicher geht es da an der außenliegenden Terrasse zu. Hier befinden sich feinere Restaurants und Bars, von denen der Blick auf die Bootsanleger und den dahinter liegenden Tafelberg fällt.

Victora & Alfred Waterfront mit dem Tafelberg

Victora & Alfred Waterfront mit dem Tafelberg

Wir kehren lieber in Mitchells Scottish Ale House ein und genießen das warme Wetter im angeschlossenen Biergarten. Unseren Hunger überschätzen wir und bestellen uns zusätzlich zu unseren Hauptmenüs einen Flammkuchen mit Avocados als Vorspeise. Dabei wäre der Flammkuchen bereits Hauptspeise durchgegangen. Als Avocado Liebhaber hat sich die Reisezeit Ende Oktober als Glücksfall herausgestellt. Viele Gerichte gibt es zu dieser Jahreszeit mit zusätzlicher Avocado. Neben Flammkuchen mit Avocado sind wir große Freunde von Pizza mit Avocado geworden, was wir in Deutschland bisher nicht gekannt haben.

Savanna Dry mit Zitrone

Savanna Dry mit Zitrone


Flammkuchen mit Speck und Avocado

Flammkuchen mit Speck und Avocado

Direkt vor dem großen Shoppingcenter steht das Riesenrad „The Cape Wheel“. Im Hintergrund des Riesenrads ist der majestätische Tafelberg zu sehen, sofern er nicht gerade von einer dichten Wolkendecke eingehüllt wird. Insgesamt erinnert das Hafengebiet stark an das Pier 39 in San Francisco. Daher gibt es in Kapstadt ebenfalls einen kleinen Bereich, in dem die hier lebenden Seehunde bestaunt werden können. Der Bereich ist nur sehr klein und befindet sich am Bootssteg nahe des Clock Towers.

The Cape Wheel, das Riesenrad in Kapstadt

The Cape Wheel, das Riesenrad in Kapstadt


Seehunde im Hafen der V&A Waterfront

Seehunde im Hafen der V&A Waterfront


Hafen mit dem Tafelberg im Hintergrund

Hafen mit dem Tafelberg im Hintergrund

Wir waren von der V&A Waterfront sehr positiv angetan. Während weite Teile der Stadt bei einsetzender Dämmerung wie ausgestorben wirken, war in der Waterfront gerade an den Abenden ein reger Betrieb. Über die Sicherheit muss sich hier nicht gesorgt werden, es sind viele Menschen unterwegs und es sind ausreichend Sicherheitskräfte vor Ort, sodass wir uns durchgehend wohl und sicher gefühlt haben.

Signal Hill


Die Sonne steht bereits tief am Himmel, als wir mit dem roten Hop-On Hop-Off Bus von der V&A Waterfront zum Signal Hill aufbrechen. Der Bus schlängelt sich durch die Küstenstraßen und biegt dann bei Camps Bay zum Signal Hill ein. Am Parkplatz angekommen beschließen wir zunächst die Straße ein wenig zurückzugehen. Von dort haben wir eine schöne Sicht auf das Stadion und den umliegenden Stadtteil Green Point.

Green Point vom Signal Hill aus gesehen

Green Point vom Signal Hill aus gesehen


Ausblick auf das Stadion und den dahinterliegenden Atlantik

Ausblick auf das Stadion und den dahinterliegenden Atlantik


Parkplatz auf dem Signal Hill mit Lions Head und Tafelberg

Parkplatz auf dem Signal Hill mit Lions Head und Tafelberg


Sonnenuntergang am Signal Hill

Sonnenuntergang am Signal Hill


Der Lions Head im Licht der untergehenden Sonne

Der Lions Head im Licht der untergehenden Sonne

Vom gut gefüllten Parkplatz schauen wir im Anschluss der Sonne dabei zu, wie sie langsam am Horizont in den Atlantik versinkt. Was uns gar nicht gefallen hat, war die Abfahrtszeit des Busses, weswegen wir den Hop-On Hop-Off Bus für den Sonnenuntergang ausdrücklich nicht weiterempfehlen würden. Als die Sonne untergegangen war und der Sonnenuntergang seinen eigentlichen Reiz versprüht hat, da mussten wir bereits wieder im Bus sitzen, der dann sogleich wieder zur V&A Waterfront fuhr.

Tafelberg


Der Besuch des Tafelbergs ist der Höhepunkt eines jeden Aufenthalts in Kapstadt. Es lohnt sich daher, diesen Tag genau auszuwählen. Immerhin ist der Tafelberg für deine dichte Wolkendecke bekannt. Wer den falschen Tag erwischt, der sieht dann unter Umständen gar nichts von der wunderbaren Aussicht. Wir sind Anfangs an der Seilbahn zum Tafelberg gehalten, aus es so bewölkt war, dass die Gondeln der Seilbahn im Dunst der Wolken verschwunden sind und die Bergstation gar nicht zu sehen war.

Wolkenverhangene Bergstation am Tafelberg

Wolkenverhangene Bergstation am Tafelberg

Am darauffolgenden Tag war es hingegen optimales Wetter für den Besuch. Um den Massen an Touristen zu entgehen, sind wir mit dem ersten Bus angereist. Trotzdem erwartete uns eine lange Schlange und wir haben mehr als eine Stunde ansehen müssen. Der Ansturm wurde während unserer Wartezeit allerdings deutlich größer und die Warteschlage immer länger. Die Empfehlung ist daher ganz klar, so früh wie möglich an der Talstation zu sein.

Ausblick auf den CBD von Kapstadt

Ausblick auf den CBD von Kapstadt


Warteschlange an der Talstation des Tafelbergs

Warteschlange an der Talstation des Tafelbergs


Gondel mit der Bergstation im Hintergrund

Gondel mit der Bergstation im Hintergrund

Mit einer der beiden Gondeln geht es in gemütlichem Tempo zur Bergstation. Der Stehplatz in der Gondel ist dabei beinahe egal, da sich das innere der Gondel im Laufe der Fahrt einmal um 360° dreht, sodass jeder in den Genuss eines Blicks auf die Innenstadt von Kapstadt kommt. Der Ausblick auf Kapstadt aus der Gondel ist wunderschön. Hinter der Stadt sehen wir, wie sich der Atlantik bis zum Horizont erstreckt und bei gutem Wetter ist Rooben Island in der Ferne zu erkennen. Der direkte Blick fällt hingegen zunächst auf den Signal Hill und den Hafenbereich.

An der Bergstation angekommen werden wir von der Aussicht auf Kapstadt überwältigt. Der Lions Peak liegt direkt zu unseren Füßen, was mit Camps Bay auf der einen und Kapstadt auf der anderen Seite ein fantastisches Bild abgibt. Beinahe ebenso dramatisch ist der Blick in den Süden, wo die steile Westflanke des Tafelbergs in den Atlantik abfällt. Die Kanten des Tafelbergs sind alle mit Mauern gesichert, sodass es auch für Kinder geeignet ist. Dabei sind die Mauern in Stein gehalten, wodurch sie sich gut in die Umgebung anpassen.

Aussicht vom Tafelberg auf den Lions Head

Aussicht vom Tafelberg auf den Lions Head


Blick gen Süden auf einen der Aussichtspunkte

Blick gen Süden auf einen der Aussichtspunkte


Der Atlantik erstreckt sich bis zum Horizont

Der Atlantik erstreckt sich bis zum Horizont


Camps Bay vom Tafelberg aus gesehen

Camps Bay vom Tafelberg aus gesehen

Das Aerial Cableway Café auf dem Tafelberg ist ebenfalls in derselben Steinfarbe und wirkt dadurch im Einklang mit der umliegenden Felslandschaft. Wir sind nach dem ersten Eindruck vom Tafelberg in das Café eingekehrt, um unser Frühstück nachzuholen. Es gibt es reichhaltiges Angebot als Frühstücksbuffet und natürlich heiße Getränke, die an diesem Morgen sehr willkommen sind. Trotz der hohen Temperaturen in Kapstadt ist es auf dem Tafelberg heute ungemütlich kalt.

Café und Terrasse auf dem Tafelberg

Café und Terrasse auf dem Tafelberg


Kapstadt mit Robben Island im Hintergrund

Kapstadt mit Robben Island im Hintergrund

Leider zieht der Himmel während unseres Frühstücks immer weiter zu. Trotzdem lassen wir es uns nicht nehmen die Wanderwege auf dem Plateau des Tafelbergs zu erkunden. Die Aussicht wir immer nebeliger und irgendwann reicht es uns dann und wir fahren mit der Gondel zurück zur Talstation. Die Schlange an der oberen Station ist um diese Tageszeit zum Glück deutlich kürzer und wir warten nur etwa 15 Minuten, bis wir die Gondel besteigen können.

Im direkten Anschluss fahren wir weiter zum Botanischen Garten Kirstenbosch. Während der Stunde klärt sich das Wetter wieder auf und der Himmel zeigt sich wolkenfrei. Es lohnt sich also Geduld zu haben, wenn das Wetter auf dem Tafelberg mal nicht so gut ist.

Botanischer Garten Kirstenbosch


Wer längere Zeit in Kapstadt verweilt, der sollte unbedingt einen Abstecher in den Botanischen Garten Kirstenbosch einplanen. Auf einer Fläche von 36 Hektar wird hier vornehmlich die einheimische Pflanzenwelt ausgestellt. Gerade in den Sommermonaten lohnt der Besuch, da zu der Zeit regelmäßig Konzerte stattfinden. Ein weiterer Grund sind die alleeartig angelegten Wege, die viel Schatten spenden und so trotz der Hitze eine erträgliche Temperatur generieren. Aber auch der Frühling hat einen großen Reiz, da zu dieser Jahreszeit bei vielen Blumen die Blüten sprießen und die Blumenwiesen daher in allen erdenklichen Farben blühen.

Allee unter dem Blätterdach der Bäume in Kirstenbosch

Allee unter dem Blätterdach der Bäume in Kirstenbosch


Ostflanke des Tafelbergs von Kirstenbosch aus gesehen

Ostflanke des Tafelbergs von Kirstenbosch aus gesehen


Baumkronenpfad im Botanischen Garten Kirstenbosch

Baumkronenpfad im Botanischen Garten Kirstenbosch

Mit seiner direkten Lage am östlichen Hang des Tafelbergs ist oftmals die gewaltige Flanke des Tafelbergs zu sehen. Was den schön angelegten Gärten eine eindrucksvolle Kulisse gibt. Eins der Highlights im Botanischen Garten ist der Baumwipfel-Pfad, der aus einer geschwungenen Holzkonstruktion besteht und entlang der Baumkronen führt.

Blühende Blumenwiese im Botanischen Garten

Blühende Blumenwiese im Botanischen Garten


Urzeitliche Farne mit Dinosaurierfiguren

Urzeitliche Farne mit Dinosaurierfiguren

Des Weiteren gibt es eine kleine Dinosaurier Ausstellung, in denen Dinosauriermodelle in einer urzeitlichen Farnvegetation stehen. Der Besucher bekommt in diesem Teil das Gefühl, dass jeden Moment lebendige Urzeitriesen aus dem Gebüsch stapfen könnten.

Camps Bay


Südlich vom Tafelberg liegt Camps Bay direkt am atlantischen Ozean. Von der Hektik der nahegelegenen Großstadt Kapstadt ist hier nichts zu spüren, hier herrscht stattdessen eine ruhige und entspannte Atmosphäre. Entlang der Victoria Street liegen landwärts gerichtet viele der hiesigen Restaurants, die zu jeder Tageszeit gut gefüllt zu sein scheinen. Auf der anderen Seite der Straße liegt der Sandstrand Camps Bay Beach.

Die Victoria Street in Camps Bay

Die Victoria Street in Camps Bay


Strandpromenade von Camps Bay

Strandpromenade von Camps Bay


Anna vor den Wellen des Atlantiks

Anna vor den Wellen des Atlantiks


Der Lions Peak mit dem Camps Bay Beach im Vordergrund

Der Lions Peak mit dem Camps Bay Beach im Vordergrund


Tafelberg als Kulisse hinter Camps Bay

Tafelberg als Kulisse hinter Camps Bay

Die hohen Wellen des Atlantiks werden hier gebrochen und schlucken durch das angenehme Rauschen jeglichen Verkehrslärm, während wir langsam den Strand entlang spazieren. Die Felsen an der südlichen Seite erlauben es uns den ganzen Strand zu überblicken. Im Hintergrund liegt der Lions Peak, an dem die feuchte Meeresluft kondensiert und die Bergspitze in Wolken hüllt.

Camps Bay Beach von Clifton aus gesehen

Camps Bay Beach von Clifton aus gesehen


Camps Bay mit dem Tafelberg im Hintergrund

Camps Bay mit dem Tafelberg im Hintergrund

Bei sonnigem Wetter bietet sich ein kurzer Stopp in Clifton an, von wo der Ausblick auf Camps Bay noch beeindruckender ist. Im Vordergrund liegen einige Felsen in den Wogen des Atlantiks, gefolgt von dem strahlenden Sandstrand in Camps Bay und den im Hintergrund aufragenden Ausläufern des Tafelbergs.





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